RWE-Aktie - WKN 703712
RWE praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich der Wert des Energiekonzerns RWE . Bei Ende des Parketthandels wurde die Aktie mit 20,22 Euro notiert.

FrankfurtUnmerklich abwärts ging es mit dem Papier der RWE-Aktie. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Energiekonzerns 3 Cent (0,15 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 20,25 Euro des Vortages. Zuletzt wird der RWE-Anteilschein mit 20,22 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,15 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag beim Handelsende auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.598 Punkten (unverändert 0,02 Prozent). Somit entwickelte sich die RWE-Aktie unbedeutend schwächer als der Index, der sich um 2 Punkte und 0,02 Prozent verschlechterte.

Am Freitag den 22.09.2017 war die RWE-Aktie zum Preis von 20,25 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 20,50 Euro.

Die RWE-Aktie lag beim Handelsende mit 6,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 21,69 Euro beträgt. Es war am 12. September 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 44,40 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 55,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie betrug 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.09.2017 Goldman belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 23,70 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat RWE vor der Bundestagswahl auf "Buy" mit einem Kursziel von 23,70 Euro belassen. Eine Fortsetzung der großen Koalition unter CDU und SPD würde die Energiewende unterstreichen und könnte positiv auf Eon und Innogy wirken, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Eine Koalition mit CDU, FDP und den Grünen wäre indes für RWE riskanter, da die Grünen den frühzeitigen Ausstieg aus der Kohlenutzung planten. Nach der Wahl dürften zudem Übernahmespekulationen wieder hochkochen. Innogy sieht Gandolfi dabei im Mittelpunkt der Konsolidierungswelle unter den europäischen Versorgern. Dies sei wiederum gut sowohl für den Aktienkurs von Innogy als auch den des Mutterkonzerns RWE./ajx/ag Datum der Analyse: 21.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegung

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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