RWE-Aktie - WKN 703712
RWE verzeichnet mit 0,9 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 0,9 Prozent gehört der Wert des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 18,89 Euro gehandelt.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von RWE. Bisher fällt die Aktie des Energiekonzerns geringfügig auf den aktuellen Stand von 18,89 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,94 Prozent minimal verschlechtert.

Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für RWE von 20,00 auf 20,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die vom Versorger angekündigte Sonderdividende - in Erwartung der Rückzahlung aus der Brennelementsteuer - habe ihn zur Anhebung seiner Dividendenprognosen veranlasst, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Montag. Im Branchenvergleich sei die Dividendenrendite aber unterdurchschnittlich.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,94 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.777 Punkten (plus 0,34 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die RWE-Aktie zum Preis von 19,15 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 19,15 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 7,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,33 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 75,99 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 124,3 Millionen Euro gehandelt. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.06.2017 Deutsche Bank belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 22 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Eon, RWE und Innogy böten attraktive, nachhaltige Cashflows, schrieben die Analysten in einer am Freitag veröffentlichten Branchenstudie zu europäischen Versorgern./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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