RWE-Aktie - WKN 703712
RWE verzeichnet mit 1,5 Prozent geringe Verluste

Mit einem Rückgang von 1,5 Prozent gehört die Aktie des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert die Aktie mit 17,53 Euro.

FrankfurtBergab geht es heute mit dem Wert von RWE. Bis zur Stunde verliert der Wert des Energiekonzerns klare 28 Cent und notiert mit 1,54 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 17,80 Euro. Zuletzt wird die RWE-Aktie mit 17,53 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,10 Euro belassen. Ein steigendes Zinsniveau sei üblicherweise negativ für die kapitalintensiven Versorgeraktien, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Branchenstudie vom Freitag. In RWE und Eon sieht er vor diesem Hintergrund aber jeweils eine gute Anlagemöglichkeit. Die Bewertung der beiden Aktien dürfte sogar davon profitieren.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,54 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.150 Punkten (minus 0,51 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die RWE-Aktie zum Preis von 17,78 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 17,83 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 13,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 20,33 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Auf 43,17 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 38,9 Millionen Euro gehandelt. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.07.2017 HSBC belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 22,50 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Die Einführung von IFRS 16 dürfte die Leasingbilanzierung ab 2019 beeinflussen, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie zu europäischen Versorgern vom Donnerstag. Auf den ersten Blick dürften die Auswirkungen aber begrenzt sein. Auch Ratingagenturen hätten die Anpassungen bereits berücksichtigt./tih/la Datum der Analyse: 27.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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