RWE-Aktie - WKN 703712
RWE verzeichnet mit 2 Prozent deutliche Verluste

Der Wert des Energiekonzerns RWE gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 11,98 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns RWE gehört mit einem Minus von 2,04 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 12,23 Euro hat sie sich um 25 Cent auf 11,98 Euro verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für die Aktie des Versorgers RWE von 9,20 auf 9,40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Sell" belassen. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2,04 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.684 Punkten (plus 0,19 Prozent). Daher entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 12,24 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 12,27 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 27,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 9,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 44,54 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 64,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.11.2016 Goldman nimmt RWE mit 'Neutral' wieder auf - Ziel 14 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat RWE mit "Neutral" und einem Kursziel von 14 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Nach dem Börsengang von Innogy halte der Versorger noch knapp 77 Prozent an seiner Ökostromtochter, die 2017 für rund 90 Prozent des operativen Konzerngewinns (Ebit) sorgen sollte, schrieb der ab sofort zuständige Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Mittwoch. Er traut RWE bis 2020 kaum Wachstum zu und moniert zudem die hohe Verschuldung./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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