RWE-Aktie - WKN 703712
RWE verzeichnet mit 3,6 Prozent deutliche Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 3,6 Prozent gehört der Anteilschein des Energiekonzerns RWE heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 13,58 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von RWE. Aktuell fällt die Aktie des Energiekonzerns auf den Stand von 13,58 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 3,59 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für RWE von 15,00 auf 14,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Grundsätzlich hätten die Papiere des Versorgers noch Potenzial nach oben, schrieb Analyst Nicholas Ashworth in einer Studie vom Dienstag. Nach der Abspaltung von Innogy bestehe aber Unsicherheit hinsichtlich der Unternehmensstrategie.

Im Dax gehört der Wert mit 3,59 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.474 Punkten (plus 0,16 Prozent). Damit entwickelt sich die RWE-Aktie schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 13,95 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 13,99 Euro.

Die RWE-Aktie liegt mit 17,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,49 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 9,99 Euro.

Auf 48,94 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 21,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie beträgt 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.10.2016 SocGen hebt Ziel für RWE auf 18,50 Euro - 'Buy'
Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für RWE von 18,10 auf 18,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die schnell gestiegenen Energiepreise dürften sich noch nicht in den Konsensschätzungen für die Versorger wiederfinden, schrieb Analyst Lüder Schumacher in einer Branchenstudie vom Freitag. Hier gebe es zudem noch Luft nach oben, falls die Kohlepreise nach ihrer Verdoppelung seit Februar nicht so schnell zurückfielen wie vom Markt erwartet./gl/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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