SAP-Aktie - WKN 716460
SAP fällt mit 0,7 Prozent gering

Die Aktie des Softwareunternehmens SAP gehört heute mit einem Minus von 0,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 82,95 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Software-Unternehmens SAP gehört mit einem Minus von unbedeutenden 0,71 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 83,54 Euro hat sie sich um 59 Cent unwesentlich auf 82,95 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die Commerzbank hat die Einstufung für SAP vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Das vierte Quartal des Softwarekonzerns dürfte sowohl seine als auch die Markterwartungen erfüllt haben, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. Becker rechnet mit den vorläufigen Kennziffern bereits in der kommenden Woche.

Der Wert gehört im Dax mit 0,71 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.585 Punkten (minus 0,11 Prozent). Daher entwickelt sich die SAP-Aktie schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die SAP-Aktie zum Preis von 83,74 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 83,74 Euro.

Die SAP-Aktie liegt mit 0,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 83,16 Euro beträgt. Es war am 21. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Februar 2016 und beträgt 64,62 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 102,58 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 65,5 Millionen Euro gehandelt. Am 21. Dezember 2016 wurde mit 83,16 Euro das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie erreicht. Mit 9,95 Euro wurde das Allzeit-Tief am 8. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.12.2016 DZ Bank hebt fairen Wert für SAP auf 90 Euro - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für SAP von 85 auf 90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Softwarekonzern bleibe auf Wachstumskurs und Margenverbesserungen seien wohl weiter möglich, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Donnerstag. Wegen des starken Wachstums in den Netzwerken, in der Cloud sowie dem Internet der Dinge und der guten Nachfrage nach der Datenbanksoftware S/4 Hana sieht der Experte SAP in einer starken Position. Da größere Akquisitionen auch 2017 nicht vorgesehen seien, hält er Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe für möglich./ajx/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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