SAP-Aktie - WKN 716460
SAP mit deutlichen Kursverlusten von 2,4 Prozent

Die Aktie des Software-Unternehmens SAP gehört heute mit einem Rückgang von 2,4 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 88,93 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von SAP. Aktuell fällt die Aktie des Softwareunternehmens auf den Stand von 88,93 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,39 Prozent verschlechtert.

Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für SAP nach Zahlen von 97 auf 105 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal reflektiere den anhaltenden Wandel hin zum Cloudgeschäft, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Freitag. Die Rückkehr zu steigenden Margen im kommenden Jahr sollte die Kursentwicklung stützen. Kurzfristig dürfte der Kurs auch vom Aktienrückkaufprogramm profitieren.

Der Wert gehört im Dax mit 2,39 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.237 Punkten (minus 1,69 Prozent). Daher entwickelt sich die SAP-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 90,40 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 90,93 Euro.

Die SAP-Aktie liegt mit 7,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 96,38 Euro beträgt. Es war am 6. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. November 2016 und beträgt 75,07 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 300,59 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 194,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 6. Juni 2017 wurde mit 96,38 Euro das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 8. Oktober 2002 liegt bei 9,95 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.07.2017 Commerzbank belässt SAP auf 'Hold' - Ziel 100 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für SAP nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Der Umsatz sei zwar solide, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag, operativ und im Geschäft mit Cloud-basierten Angeboten hätte der Softwarekonzern jedoch besser abschneiden können. Die bereinigte operative Marge (Ebit) von 27,2 Prozent sei "mittelmäßig". Im zweite Halbjahr dürften Währungseffekte einen negativen Einfluss haben./bek/la Datum der Analyse: 20.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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