SAP-Aktie - WKN 716460
SAP mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Die Aktie des Softwareunternehmens SAP gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 90,21 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von SAP haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Software-Unternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 90,21 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,87 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für SAP auf "Overweight" mit einem Kursziel von 102 Euro belassen. Analyst Adam Wood schrieb in einer Studie vom Donnerstag, Erhebungen in der Branche deuteten auf ein gutes zweites Quartal des Software-Entwicklers hin. Die Cloud-basierte Datenbank S

Im Dax gehört die Aktie mit 0,87 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.377 Punkten (minus 0,61 Prozent). Damit entwickelt sich die SAP-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 91,40 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 91,48 Euro.

Die SAP-Aktie liegt mit 6,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 96,38 Euro beträgt. Es war am 6. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 66,19 Euro.

Auf 166,05 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 121,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie beträgt 96,38 Euro und war am 6. Juni 2017 erreicht worden. Mit 9,95 Euro wurde das Allzeit-Tief am 8. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.07.2017 SocGen belässt SAP auf 'Buy' - Ziel 111 Euro
Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Aktien von SAP vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 111 Euro belassen. Das Geschäft mit neuen Lizenzen sollte robust geblieben sein und der Schwung bei den Cloud-Abonnements andauern, schrieb Analyst Richard Nguyen in einer Studie vom Mittwoch. Der Software-Konzern dürfte die Erwartungen im zweiten Quartal erfüllen. Das abgelaufene Jahresviertel dürfte zudem mit Blick auf die operative Gewinnmarge den Tiefpunkt markieren und die Wende dürfte im zweiten Halbjahr erfolgen./mis/ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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