SAP-Aktie - WKN 716460
SAP mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Software-Unternehmens SAP . Der Wert notiert aktuell mit 71,08 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Softwareunternehmens SAP gehört mit einem Rückgang von unbedeutenden 0,34 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 71,32 Euro hat sie sich um 24 Cent minimal auf 71,08 Euro minimal verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für SAP auf "Overweight" belassen. Dies schrieb Analyst Adam Wood in einer Branchenstudie vom Freitag zur Berichtssaison der Software- und IT-Unternehmen. Er rechnet trotz aller Bedenken mit soliden Ergebnissen für das zweite Quartal. Der Kursrückschlag nach dem Brexit habe einige Chancen eröffnet. Bei den Walldorfern sei der Marktkonsens wohl eher zu vorsichtig.

Im Dax gehört der Wert mit 0,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 17 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.059 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Daher entwickelt sich die SAP-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 70,94 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 71,28 Euro.

Die SAP-Aktie liegt mit 6,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 75,75 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. August 2015 und beträgt 53,91 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 122,05 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 94,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 3. Dezember 2015 wurde mit 75,75 Euro das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie erreicht. Mit 9,95 Euro wurde das Allzeit-Tief am 8. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.07.2016 DZ Bank belässt SAP auf 'Kaufen' - Fairer Wert 74 Euro
Die DZ Bank hat die Einstufung für SAP vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 74 Euro belassen. Seine Schätzungen für den Softwarekonzern lägen im Rahmen der Markterwartungen, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Donnerstag. Er rechne zudem weiterhin mit einem positiven Jahresausblick, wobei die Auswirkungen durch das Brexit-Votum eher begrenzt sein dürften. Für die zweite Jahreshälfte rechnet Schnitzer mit einem saisonal typischen stärkeren Verlauf./tav/ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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