SAP-Aktie - WKN 716460
SAP praktisch unverändert

Die Aktie des Softwareunternehmens SAP zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert die Aktie mit 91,43 Euro.

FrankfurtMinimal abwärts geht es mit dem Kurs der SAP. Derzeit verliert der Wert des Software-Unternehmens, der beim letzten Börsenschluss mit 91,58 Euro notierte, 15 Cent (0,16 Prozent). Zuletzt wird die SAP-Aktie mit 91,43 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für SAP vor Zahlen zum zweiten Quartal von 110 auf 108 Euro gesenkt, die Aktien aber auf der "Conviction Buy List" belassen. Die jüngste Stärke des Euro habe niedrigere Schätzungen zur Folge, auf bereinigter Basis blieben die Prognosen jedoch unverändert, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer Studie vom Donnerstag. Rückenwind erhalte der Software-Entwickler unverändert von der Datenbank S

Im Dax gehört die Aktie mit 0,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.632 Punkten (unverändert 0,05 Prozent). Damit entwickelt sich die SAP-Aktie schwächer als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Software-Unternehmens zum Preis von 91,67 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 92,13 Euro.

Die SAP-Aktie liegt mit 5,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 96,38 Euro beträgt. Es war am 6. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 13. Juli 2016 und beträgt 70,25 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 100,14 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 114,4 Millionen Euro gehandelt. Am 6. Juni 2017 wurde mit 96,38 Euro das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 8. Oktober 2002 liegt bei 9,95 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.07.2017 Baader Bank belässt SAP auf 'Buy' - Ziel 105 Euro
Die Baader Bank hat SAP vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Der Softwarekonzern dürfte ordentlich abgeschnitten und bei den Lizenzerlösen gegenüber US-Konkurrent Oracle erneut die Nase vorn gehabt haben, schrieb Analyst Knut Woller in einer Studie vom Mittwoch./gl/bek Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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