Siemens-Aktie - WKN 723610: Siemens mit geringen Kursverlusten von 1,4 Prozent

Siemens-Aktie - WKN 723610
Siemens mit geringen Kursverlusten von 1,4 Prozent

Der Wert des Technologieunternehmens Siemens gehört heute mit einem Minus von 1,4 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 116,25 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Siemens. Aktuell fällt die Aktie des Technologieunternehmens auf den Stand von 116,25 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,44 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,44 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.585 Punkten (minus 0,11 Prozent). Damit entwickelt sich die Siemens-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 118,25 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 118,45 Euro.

Die Siemens-Aktie liegt mit 0,9 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 117,35 Euro beträgt. Es war am 15. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 79,23 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 176,50 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 92,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Siemens-Aktie beträgt 126,16 Euro und war am 3. März 2000 erreicht worden. Mit 24,60 Euro wurde das Allzeit-Tief am 2. Oktober 1998 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.12.2016 Baader Bank hebt Ziel für Siemens auf 125 Euro - 'Buy'
Die Baader Bank hat das Kursziel für Siemens von 110 auf 125 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Mit seinem Softwaregeschäft hebe sich der Elektrotechnikkonzern zunehmend von seinen europäischen Wettbewerbern im Investitionsgütersektor ab, schrieb Analyst Günther Hollfelder in einer Studie vom Donnerstag. Die Investitionen in diesen Bereich begännen sich nun auszuzahlen. Er schätzt, dass sich der Ergebnisbeitrag des hochmargigen Softwaregeschäfts bis 2020 auf etwa 15 Prozent verdoppeln wird und hält den Bewertungsabschlag der Aktie für zunehmend ungerechtfertigt./tav/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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