Siemens-Aktie - WKN 723610
Siemens nahezu konstant

Der Anteilschein des Technologieunternehmens Siemens zeigte wenig Änderung. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 114,80 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 114,90 Euro konnte sich die Aktie des Technologieunternehmens Siemens bis zum Ende des Handelstages nicht verbessern.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Siemens angesichts des angekündigten Stellenabbaus in der Kraftwerkssparte auf "Buy" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Er rechne derzeit mit 300 Millionen Euro Umbaukosten in diesem Segment in seinen Schätzungen ein, schrieb Analyst Markus Mittermaier in einer am Montag vorliegenden Studie.

Im Dax gehörte der Anteilschein bei Handelsschluss zu den unveränderten Werten des Tages. Der Schein lag bei Handelsschluss auf Position 25 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.064 Punkten (plus 0,54 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Siemens-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,54 Prozent und 70 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 114,00 Euro war der Wert am Montag den 20.11.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 115,00 Euro.

Die Siemens-Aktie lag bei Handelsschluss mit 14,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 133,50 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 104,30 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 162,45 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 226,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Siemens-Aktie betrug 133,50 Euro und war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Mit 24,60 Euro wurde das Allzeit-Tief am 2. Oktober 1998 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.11.2017 Jefferies belässt Siemens auf 'Buy' - Ziel 150 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Siemens nach der Ankündigung eines umfangreichen Stellenabbaus auf "Buy" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Anlässlich der tristen Aussichten für die Kraftwerkssparte sei eine Umstrukturierung des Geschäfts mit Gasturbinen unumgänglich gewesen, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Studie vom Freitag. Der Schritt komme nun aber eher als gedacht./mis/edh Datum der Analyse: 16.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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