Siemens-Aktie - WKN 723610
Siemens praktisch unverändert

Der Anteilschein des Technologieunternehmens Siemens zeigte wenig Änderung. Beim Handelsende wurde der Wert mit 117,35 Euro notiert.

FrankfurtDie Aktie des Technologieunternehmens Siemens gehörte beim Handelsende mit einer positiven Entwicklung von 0,34 Prozent zu den im Prinzip unveränderten Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 116,95 Euro konnte sie sich unmerklich um 40 Cent auf 117,35 Euro verbessern.

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Siemens nach Zahlen zum vierten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Das Rekordgeschäftsjahr 2016

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 0,34 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position sieben im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.090 Punkten (minus 0,29 Prozent). Damit entwickelte sich die Siemens-Aktie besser als der Index, der sich um 38 Punkte und 0,29 Prozent verschlechterte.

Am Montag den 13.11.2017 war die Aktie des Technologieunternehmens zum Preis von 117,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 117,55 Euro.

Die Siemens-Aktie lag beim Handelsende mit 12,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 133,50 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 104,30 Euro.

Auf 215,67 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 284,6 Millionen Euro gehandelt. Am 4. Mai 2017 wurde mit 133,50 Euro das Allzeit-Hoch der Siemens-Aktie erreicht. Mit 24,60 Euro wurde das Allzeit-Tief am 2. Oktober 1998 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.11.2017 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Siemens auf 121,00 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Siemens nach dem Ausblick auf 2018 von 126,50 auf 121,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Dieser bringe Herausforderungen sowohl im Kraftswerksbau als auch beim Bau von Windkraftanlagen und bei der Automatisierung in der Industrie mit sich, schrieb Analyst William Mackie in einer Studie vom Freitag. Das Kraftwerksgeschäft stehe vor einer strukturell veränderten Nachfrage, was Anpassungen der Kapazitäten erfordere./bek/stb Datum der Analyse: 10.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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