ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp fällt mit 0,7 Prozent gering

Die Aktie des Stahlproduzenten ThyssenKrupp gehörte mit einem Minus von 0,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie mit 22,94 Euro.
Update: 14.02.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern des ThyssenKrupp-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss fiel die Aktie des Stahlproduzenten geringfügig auf den Stand von 22,94 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,69 Prozent minimal verschlechtert.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Das bereinigte operative Ergebnis des ersten Geschäftsquartals 2017

Im Dax gehörte der Wert mit 0,69 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag beim Handelsende auf Position 30 am Ende des Index. Der Dax schloss bei 12.378 Punkten (plus 1,49 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,49 Prozent und 182 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 22,99 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 14.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 23,20 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag beim Handelsende mit 15,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Auf 90,81 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 24,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.02.2018 Barclays belässt Thyssenkrupp auf 'Underweight' - Ziel 20 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Underweight" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Mit der ab Oktober geltenden neuen Rechnungslegungsvorschrift IFRS16 dürfte die Verschuldung aber auch das operative Ergebnis des Stahl- und Industriekonzerns höher ausfallen, schrieb Analyst Vladimir Sergievskiy in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Wegen des nicht gerade berauschenden Cashflow-Profils und der recht hohen Bewertung blieb er bei seinem negativen Anlagevotum./edh/ag Datum der Analyse: 08.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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