ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp fällt mit 1,7 Prozent gering

Die Aktie des Stahlunternehmens ThyssenKrupp gehört heute mit einem Rückgang von 1,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 22,09 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von ThyssenKrupp haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Stahlunternehmens klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 22,09 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,67 Prozent verschlechtert.

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Konzern komme seinen Vorhaben näher, stärker das margenträchtigere Investitionsgüterschäft in den Mittelpunkt zu rücken und gleichzeitig die wertsteigernde Konsolidierung im europäischen Stahlgeschäft voranzutreiben, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Studie vom Mittwoch.

Im Dax gehört der Wert mit 1,67 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.164 Punkten (plus 0,2 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die ThyssenKrupp-Aktie zum Preis von 22,46 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 22,53 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 10,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,69 Euro beträgt. Es war am 23. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 16,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 38,02 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 36,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.04.2017 Credit Suisse belässt Thyssenkrupp auf 'Outperform'
Die Credit Suisse hat Thyssenkrupp nach dem jüngsten Kostensprung für Kokskohle auf "Outperform" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Durch den Wirbelsturm Debbie in Australien verursachte Lieferausfälle hätten den Kohlepreis in nur einer Woche um mehr als 75 Prozent steigen lassen, schrieb Analyst Michael Shillaker in einer Studie vom Dienstag. Vor diesem Hintergrund erinnerte er daran, dass aufgrund des letzten Preissprungs bei Hüttenkohle im Jahr 2016 die Aktienkurse europäischer Stahlhersteller um rund 58 Prozent angezogen seien. Thyssenkrupp und ArcelorMittal bieben seine Favoriten im Karbonstahl-Markt./ck/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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