ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000

ThyssenKrupp gewinnt mit 0,8 Prozent geringfügig

Das Wertpapier des Stahlunternehmens ThyssenKrupp gehörte mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Bei Börsenschluss wurde die Aktie mit 25,44 Euro notiert.
Update: 12.01.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtNur minimal bergauf ging es mit der ThyssenKrupp-Aktie. Bis zum Handelsende gewann der Anteilschein des Stahlproduzenten 19 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 25,25 Euro des Vortages und machte damit 0,75 Prozent gut. Zuletzt wird die ThyssenKrupp-Aktie mit 25,44 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 0,75 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position elf im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.231 Punkten (plus 0,22 Prozent). Damit entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie besser als der Index, der sich um 29 Punkte und 0,22 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 25,22 Euro war der Anteilschein am Freitag den 12.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 25,66 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag beim Handelsende mit 6,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Auf 52,11 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 33,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie betrug 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.12.2017 Baader Bank belässt Thyssenkrupp auf 'Hold' - Ziel 25 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach einer Tarifeinigung mit Arbeitnehmervertretern auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Die beschlossenen tariflichen Rahmenbedingungen für die Fusion des Stahlgeschäfts mit dem Wettbewerber Tata Steel sorgten dafür, dass der Status Quo mindestens bis zum Jahr 2026 anhalten dürfte, schrieb Analyst Christian Obst in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen dürfte die Strukturen im Stahlgeschäft des Industriekonzerns optimieren./edh/tih Datum der Analyse: 22.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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