ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp gewinnt mit 2,4 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einer Steigerung von 2,4 Prozent gehört der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp heute zu den Performance-Besten des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 24,13 Euro.

FrankfurtBergauf geht es heute mit dem Wert von ThyssenKrupp. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Stahlproduzenten 58 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 23,55 Euro und macht damit deutliche 2,44 Prozent gut. Zuletzt wurde die ThyssenKrupp-Aktie mit 24,13 Euro gehandelt.

Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für Thyssenkrupp anlässlich neuer Rohstoffpreis-Prognosen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Analyst Alon Olsha hob in einer Studie vom Montag seine Schätzungen für den Dax-Konzern an.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2,44 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.897 Punkten (plus 1,13 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 23,70 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 24,35 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 2,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,69 Euro beträgt. Es war am 23. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 16,60 Euro.

Auf 49,34 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 58,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.06.2017 Deutsche Bank belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 30 Euro
Die Deutsche Bank hat Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Die Schwankungsanfälligkeit von Stahlaktien hänge weiter von der Konjunktur und der Entwicklung der Rohstoffpreise ab, schrieb Analyst Bastian Synagowitz in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die zwischenzeitlich von einer starken chinesischen Nachfrage und den Witterungsbedingungen gestützten Stahlpreise dürften wieder zurückfallen. Langfristig seien aber politische Maßnahmen gegen Dumpingpreise und ein Ende der Überkapazitäten entscheidend./gl/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%