ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp gewinnt mit 2,4 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einer positiven Entwicklung von 2,4 Prozent gehörte das Wertpapier des Stahlproduzenten ThyssenKrupp zu den Performance-Besten des Tages. Die Aktie notierte bei Ende des Parketthandels mit 22,71 Euro.
Update: 17.04.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtUm 2,4 Prozent nach oben geht es mit dem Kurs der ThyssenKrupp-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels gewann das Papier des Stahlproduzenten deutliche 53 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 22,18 Euro. Zuletzt wird das ThyssenKrupp-Papier mit 22,71 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 2,39 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Position sieben im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.595 Punkten (plus 1,64 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie besser als der Index, der sich um 1,64 Prozent und 204 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 22,27 Euro war der Wert am Dienstag den 17.04.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 22,73 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag bei Börsenschluss mit 16,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. März 2018 und beträgt 20,67 Euro.

Auf 34,99 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 24,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie betrug 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.04.2018 Commerzbank belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 32 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Ein schwacher freier Mittelzufluss (FCF) und verfehlte Gewinnerwartungen im Industriegeschäft hätten die Anleger zuletzt irritiert und den Kurs belastet, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer am Montag vorliegenden Studie. In den kommenden Monaten dürfte die Gewinnentwicklung aber für mehr Zuversicht sorgen. Zudem dürften die nach der Unterzeichnung des Stahlgemeinschaftsunternehmens mit Tata Steel erwarteten neuen Mittelfristziele den Weg hin zu einer besseren Umwandlung von Gewinn in verfügbares Barvermögens aufzeigen./mis/ag Datum der Analyse: 16.04.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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