ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000: ThyssenKrupp gewinnt mit 2,8 Prozent Zuwachs deutlich

ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp gewinnt mit 2,8 Prozent Zuwachs deutlich

Das Wertpapier des Stahlunternehmens ThyssenKrupp gehört heute mit einem Anstieg von 2,8 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 21,25 Euro.

FrankfurtDer Anteilschein des Stahlunternehmens ThyssenKrupp gehört heute mit einer Steigerung von 2,81 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 20,67 Euro kann sich das Papier des Stahlproduzenten um klare 58 Cent auf 21,25 Euro verbessern.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2,81 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position acht im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.666 Punkten (plus 2,2 Prozent). Daher entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 21,00 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 21,47 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 5,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,40 Euro beträgt. Es war am 7. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 35,34 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 20,4 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.09.2016 Jefferies belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 25 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Der fulminante Preisanstieg für Kokskohle seit dem 1. Juli habe Erwartungen geweckt, dass im vierten Quartal auch ein Anstieg der Stahlkontraktpreise folgen müsse, schrieb Analyst Seth Rosenfeld am Dienstag in einer Studie zu europäischen Stahlherstellern. Auch wenn der Kohlepreisanstieg nicht nachhaltig sein dürfte, rechnet Rosenfeld mit Margendruck für westliche Stahlkonzerne. Die Europäer könnten ihre steigenden Materialeinsatzkosten dabei aber eher auf Kunden übertragen als die Konzerne in den USA./ck/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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