ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp gewinnt mit 2 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einem Anstieg von 2 Prozent gehört die Aktie des Stahlunternehmens ThyssenKrupp heute zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 21,91 Euro gehandelt.

FrankfurtAufwärts geht es heute mit dem Wert von ThyssenKrupp. Bis zur Stunde gewinnt der Anteilschein des Stahlproduzenten 43 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 21,48 Euro und macht damit deutliche 2 Prozent gut. Zuletzt wurde die ThyssenKrupp-Aktie mit 21,91 Euro gehandelt.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Ein Verkauf des Stahlwerks in Brasilien für 1 Milliarde Euro, wie in der "Wirtschaftswoche" spekuliert, wäre positiv, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 13 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.583 Punkten (plus 1,62 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 21,63 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 22,13 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 3,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,67 Euro beträgt. Es war am 11. Oktober 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Auf 27,86 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 36,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.10.2016 Goldman belässt Thyssenkrupp auf 'Neutral' - Ziel 20 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Neutral" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die europäischen Stahlkonzerne dürften sich im dritten Quartal stark entwickelt haben, schrieb Analyst Eugene King in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Dies sollte nach der weit überdurchschnittlichen Kursentwicklung der Sektorwerte im laufenden Jahr aber weitgehend eingepreist sein. Anleger dürften vor allem auf die Ausblicke der Unternehmen auf das laufende vierte Quartal und auf 2017 achten./edh/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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