ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp legt 1,1 Prozent zu

Der Wert des Stahlproduzenten ThyssenKrupp gehörte mit einem Anstieg von 1,1 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Beim Handelsende wurde die Aktie mit 25,27 Euro notiert.
Update: 11.01.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtFreude bei den Anlegern des ThyssenKrupp-Papieres. Bis zum Börsenschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Stahlunternehmens den Stand von 25,27 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um 1,08 Prozent verbessern.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,08 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Rang drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax schloss bei 13.200 Punkten (minus 0,61 Prozent). Damit entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie stärker als der Index, der sich um 81 Punkte und 0,61 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 25,04 Euro war der Anteilschein am Donnerstag den 11.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 25,30 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag bei Börsenschluss mit 6,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 33,92 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,4 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.12.2017 Baader Bank belässt Thyssenkrupp auf 'Hold' - Ziel 25 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach einer Tarifeinigung mit Arbeitnehmervertretern auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Die beschlossenen tariflichen Rahmenbedingungen für die Fusion des Stahlgeschäfts mit dem Wettbewerber Tata Steel sorgten dafür, dass der Status Quo mindestens bis zum Jahr 2026 anhalten dürfte, schrieb Analyst Christian Obst in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen dürfte die Strukturen im Stahlgeschäft des Industriekonzerns optimieren./edh/tih Datum der Analyse: 22.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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