ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000: ThyssenKrupp legt 1,2 Prozent zu

ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp legt 1,2 Prozent zu

Mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent gehört die Aktie des Stahlunternehmens ThyssenKrupp heute zu den Bestplatzierten des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 20,71 Euro.

FrankfurtUm 1,2 Prozent aufwärts geht es heute mit dem Kurs von ThyssenKrupp. Aktuell gewinnt der Wert des Stahlproduzenten klare 24 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 20,47 Euro. Zuletzt wird das ThyssenKrupp-Papier mit 20,71 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,17 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang sieben im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.446 Punkten (plus 0,5 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Stahlproduzenten zum Preis von 20,68 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 20,79 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 7,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,40 Euro beträgt. Es war am 7. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 20,36 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 24,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.09.2016 Jefferies belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 25 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Der fulminante Preisanstieg für Kokskohle seit dem 1. Juli habe Erwartungen geweckt, dass im vierten Quartal auch ein Anstieg der Stahlkontraktpreise folgen müsse, schrieb Analyst Seth Rosenfeld am Dienstag in einer Studie zu europäischen Stahlherstellern. Auch wenn der Kohlepreisanstieg nicht nachhaltig sein dürfte, rechnet Rosenfeld mit Margendruck für westliche Stahlkonzerne. Die Europäer könnten ihre steigenden Materialeinsatzkosten dabei aber eher auf Kunden übertragen als die Konzerne in den USA./ck/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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