ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp mit deutlichen Kursverlusten von 2,8 Prozent

Mit einem Rückgang von 2,8 Prozent gehört der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 20,51 Euro.

FrankfurtDie Anleger von ThyssenKrupp haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Stahlproduzenten klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 20,51 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,77 Prozent verschlechtert.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 27,50 auf 29,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Kurstreiber sei das Papier des Essener Industrie- und Stahlkonzerns günstig bewertet, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Dienstag.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,77 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.508 Punkten (minus 1,48 Prozent). Daher entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Stahlproduzenten zum Preis von 21,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 21,26 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 10,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,99 Euro beträgt. Es war am 24. Oktober 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 37,07 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 38,0 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.10.2016 Macquarie senkt Ziel für Thyssenkrupp auf 22 Euro - 'Neutral'
Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 23 auf 22 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Stahlkonzern dürfte die gestiegenen Kohlepreise im ersten Quartal 2017 noch schmerzhafter zu spüren bekommen als Konkurrent ArcelorMittal, schrieb Analyst Patrick Morton in einer Branchenstudie vom Freitag. Er senkte seine operativen Ergebnisschätzungen (Ebitda) für beide Unternehmen um 17 beziehungsweise neun Prozent, bevorzugt aber Thyssenkrupp wegen des fast 80-prozentigen Gewinnbeitrags der Investitionsgütersparte und des möglichen Verkaufs des Stahlgeschäfts./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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