ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp mit geringen Kursverlusten von 0,5 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,5 Prozent gehörte der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp zu den Verlierern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte der Wert mit 23,09 Euro.
Update: 13.02.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtDie Anteilseigner des ThyssenKrupp-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Börsenschluss gab die Aktie des Stahlunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 12 Cent unbedeutend nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 23,09 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,52 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,52 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Position 15 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.205 Punkten (minus 0,63 Prozent). Somit entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie wenig besser als der Index, der sich um 78 Punkte und 0,63 Prozent verschlechterte.

Am Dienstag den 13.02.2018 war die Aktie des Stahlproduzenten zum Preis von 23,21 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 23,32 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 14,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 24,54 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 39,1 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.02.2018 Barclays belässt Thyssenkrupp auf 'Underweight' - Ziel 20 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Underweight" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Mit der ab Oktober geltenden neuen Rechnungslegungsvorschrift IFRS16 dürfte die Verschuldung aber auch das operative Ergebnis des Stahl- und Industriekonzerns höher ausfallen, schrieb Analyst Vladimir Sergievskiy in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Wegen des nicht gerade berauschenden Cashflow-Profils und der recht hohen Bewertung blieb er bei seinem negativen Anlagevotum./edh/ag Datum der Analyse: 08.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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