ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp mit Kursverlusten von 1,6 Prozent

Der Anteilschein des Stahlproduzenten ThyssenKrupp gehörte mit einem Rückgang von 1,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 25,70 Euro notiert.
Update: 30.01.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtDie Aktie des Stahlproduzenten ThyssenKrupp gehörte bei Ende des Parketthandels mit einem Rückgang von 1,65 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 26,13 Euro hatte sie sich um 43 Cent auf 25,70 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,65 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Platz 25 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.204 Punkten (minus 0,91 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,91 Prozent und 121 Punkte verschlechterte.

Am Dienstag den 30.01.2018 war die ThyssenKrupp-Aktie zum Preis von 25,91 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 26,02 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 5,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Auf 26,77 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 26,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie betrug 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 Credit Suisse belässt Thyssenkrupp auf 'Outperform'
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Outperform" mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Der fortdauernde Umstieg vom Stahl- zum Industriegeschäft bleibe ein Wachstumstreiber für den Konzern, schrieb Analyst Michael Shillaker in einer am Montag vorliegenden Studie. Langfristig könne Thyssenkrupp auch aufgebrochen werden. Die Absatzmärkte erholten sich weiter, weshalb die Gewinne in den kommenden Quartalen weiter zulegen dürften./bek/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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