ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Stahlunternehmens ThyssenKrupp zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert die Aktie mit 23,48 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum Vortagsstand von 23,50 Euro kann sich der Wert der ThyssenKrupp des Stahlproduzenten nicht verbessern.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Overweight" belassen. Das Kursziel beträgt 24 Euro. Die jahrelang von Überkapazitäten gebeutelte Stahlindustrie habe dank chinesischer Produktionskürzungen in diesem Jahr die Erholung eingeleitet, schrieben die Analysten in einer Branchenstudie vom Dienstag. In den Aktienkursen der europäischen Stahlkonzerne seien die China-Marktreformen aber bereits weitgehend eingepreist.

Im Dax gehört der Anteilschein zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 26 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.295 Punkten (plus 0,94 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 23,53 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 23,70 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 3,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,34 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 32,75 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 38,4 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.12.2016 Jefferies hebt Ziel für Thyssenkrupp auf 30 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 26 auf 30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Stahlpreise in Europa und den USA sollten im ersten Halbjahr 2017 signifikant steigen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Montag. Dies dürfte den Sektorwerten in den kommenden Monaten einen gehörigen Schub nach oben geben. In der zweiten Jahreshälfte sei hingegen mit stärkerem Gegenwind durch steigende US-Kapazitäten und sich normalisierende Rohstoffpreise zu rechnen./edh/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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