ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000 ThyssenKrupp mit wenig Bewegung

Der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp zeigte wenig Änderung. Bei Handelsschluss wurde der Wert mit 25,01 Euro notiert.
Update: 05.01.2018 - 17:45 Uhr
Thyssenkrupp

FrankfurtMinimal abwärts ging es mit dem Kurs des ThyssenKrupp-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss verlor der Schein des Stahlproduzenten, der beim letzten Börsenschluss mit 25,08 Euro notierte, 7 Cent (0,28 Prozent). Zuletzt wird die ThyssenKrupp-Aktie mit 25,01 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 0,28 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Ende des Parketthandels auf Position 27 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.310 Punkten (plus 1,08 Prozent). Daher entwickelte sich die ThyssenKrupp-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,08 Prozent und 142 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 25,07 Euro war der Anteilschein am Freitag den 05.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 25,15 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 7,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Mai 2017 und beträgt 21,05 Euro.

Auf 28,90 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 46,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie betrug 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.12.2017 Baader Bank belässt Thyssenkrupp auf 'Hold' - Ziel 25 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach einer Tarifeinigung mit Arbeitnehmervertretern auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Die beschlossenen tariflichen Rahmenbedingungen für die Fusion des Stahlgeschäfts mit dem Wettbewerber Tata Steel sorgten dafür, dass der Status Quo mindestens bis zum Jahr 2026 anhalten dürfte, schrieb Analyst Christian Obst in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen dürfte die Strukturen im Stahlgeschäft des Industriekonzerns optimieren./edh/tih Datum der Analyse: 22.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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