ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp nahezu konstant

Der Wert des Stahlproduzenten ThyssenKrupp zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 23,91 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Stahlunternehmens ThyssenKrupp gehört mit einem Minus von unbedeutenden 0,17 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 23,95 Euro hat sie sich um 4 Cent geringfügig auf 23,91 Euro geringfügig verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach einer Investorenveranstaltung auf "Sell" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die Aufzugssparte des Stahl- und Industriekonzerns scheine 2017 weiterhin unter Preisdruck zu leiden, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Studie vom Dienstag.

Im Dax gehört der Wert mit 0,17 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.556 Punkten (unverändert 0,01 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie wenig schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 23,94 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 24,00 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 1,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,34 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 27,11 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 26,0 Millionen Euro gehandelt. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.01.2017 Baader Bank belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 25 Euro
Die Baader Bank hat Thyssenkrupp nach der Übernahme des Airbus-Anteils am Sonartechnik-Spezialisten Atlas Elektronik auf "Buy" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Atlas passe gut zu Thyssenkrupps Marine Systems, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Freitag. Auf Sicht könne dies das Geschäft attraktiver für einen Verkauf machen. Der hohe Barmittelbeitrag und die gute Auftragslage sprächen kurzfristig aber gegen einen solchen Schritt./ag/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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