ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp . Aktuell notiert der Anteilschein mit 24,25 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 24,24 Euro kann sich der Anteilschein der ThyssenKrupp des Stahlunternehmens nicht verbessern.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 28,70 auf 30,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach dem Verkauf des brasilianischen Stahlwerkes sehe er bei den Aktien weiteres Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Donnerstag. Das höhere Kursziel begründete er mit der Nettoverschuldung, die nach der Transaktion zurückgehe. Außerdem passte er seine Gewinnschätzungen in Erwartungen höherer Stahlpreise nach oben an.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den unveränderten Werten des Tages. Die Aktie liegt auf Position zehn im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.935 Punkten (minus 0,53 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Stahlunternehmens zum Preis von 24,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 24,69 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 1,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,65 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 14,40 Euro.

Auf 64,54 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 136,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.02.2017 Commerzbank belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 26 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Thyssenkrupp angesichts des Verkaufs des brasilianischen Stahlwerks auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Das Geschäft sei aus vielerlei Sicht positiv, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Mittwoch. Durch die Trennung von den verlustreichen Aktivitäten dürften die Ergebnisschwankungen in der Bilanz des Essener Industriekonzerns nachlassen, gleichzeitig werde die Abhängigkeit vom Stahlgeschäft geringer. Neben einer verbesserten Verschuldungsquote wirke sich der Verkauf auch positiv auf die Bewertung des Konzerns aus./tav/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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