ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp . Aktuell notiert der Anteilschein mit 23,27 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von ThyssenKrupp haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Stahlproduzenten im Vergleich zu den anderen Werten im Index kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 23,27 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,3 Prozent verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 23,00 auf 25,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Analyst Sylvain Brunet hält in einer Studie vom Freitag im Geschäftsjahr 2016

Der Wert gehört im Dax mit 0,3 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 24 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.665 Punkten (plus 0,32 Prozent). Daher entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Stahlunternehmens zum Preis von 23,28 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 23,51 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 5,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,62 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 31,59 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 40,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.02.2017 Goldman senkt Thyssenkrupp auf 'Sell' - Hebt Ziel auf 22 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Thyssenkrupp von "Neutral" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 20 auf 22 Euro angehoben. Die 2016 überdurchschnittliche Kursentwicklung der europäischen Stahlaktien sollte sich 2017 fortsetzen, schrieb Analyst Eugene King in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Schutzzölle kämen den Preisen und der Auslastung der Produktionskapazitäten zugute. Außerdem dürfte der Sektor von geringeren Kapazitäten in China und einer möglichen Branchenkonsolidierung in Europa profitieren. Bei ThyssenKrupp monierte der Experte übertriebene Erwartungen in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Tata Steel./gl/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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