ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp praktisch unverändert

Die Aktie des Stahlunternehmens ThyssenKrupp zeigt wenig Änderung. Der Anteilschein notiert aktuell mit 23,57 Euro.

FrankfurtMinimal nach oben geht es mit dem Kurs der ThyssenKrupp. Aktuell gewinnt der Wert des Stahlunternehmens 6 Cent (0,23 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 23,52 Euro des Vortages. Zuletzt wird die ThyssenKrupp-Aktie mit 23,57 Euro gehandelt.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Thyssenkrupp nach einem Pressebericht zur Zukunft der Stahlsparte auf "Buy" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Die Gerüchte um einen möglichen Börsengang der Stahlaktivitäten seien nicht neu, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Die aktuelle Spekulation könnte aber die Wahrscheinlichkeit einer Fusion mit Tata Steel steigern.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,23 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Platz vier im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.021 Punkten (minus 0,32 Prozent). Daher entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie besser als der Index.

Am Freitag ist die ThyssenKrupp-Aktie zum Preis von 23,41 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 23,65 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 4,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 24,69 Euro beträgt. Es war am 23. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. März 2016 und beträgt 16,12 Euro.

Auf 46,73 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 36,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie beträgt 46,92 Euro und war am 30. Oktober 2007 erreicht worden. Mit 6,85 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2017 Barclays belässt Thyssenkrupp auf 'Equal Weight' - Ziel 21 Euro
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Die Stahlindustrie habe derzeit gut gefüllte Auftragsbücher, schrieb Analyst Vladimir Sergievskiy in einer Branchenstudie vom Dienstag. Dies lasse für die europäischen Stahlproduzenten auf ein Ergebniswachstum im ersten Halbjahr hoffen. Für die Zeit danach zeigte er sich angesichts der immer noch hohen Überkapazitäten und mangels struktureller Nachfrage aber vorsichtiger./edh/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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