ThyssenKrupp-Aktie - WKN 750000
ThyssenKrupp verzeichnet mit 1,9 Prozent geringe Verluste

Mit einem Rückgang von 1,9 Prozent gehört der Wert des Stahlunternehmens ThyssenKrupp heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 20,39 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von ThyssenKrupp haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt die Aktie des Stahlproduzenten deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 20,39 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,88 Prozent verschlechtert.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Thyssenkrupp auf "Hold" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die britische Altersvorsorge in der Stahlindustrie sei nach wie vor die größte Hürde für ein Zusammengehen mit Tata Steel Europe, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Dienstag.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,88 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 27 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.384 Punkten (minus 0,46 Prozent). Damit entwickelt sich die ThyssenKrupp-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 20,93 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 20,95 Euro.

Die ThyssenKrupp-Aktie liegt mit 9,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,40 Euro beträgt. Es war am 7. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 12,56 Euro.

Auf 28,85 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 41,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 30. Oktober 2007 wurde mit 46,92 Euro das Allzeit-Hoch der ThyssenKrupp-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 6,85 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.09.2016 Jefferies belässt Thyssenkrupp auf 'Buy' - Ziel 25 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Thyssenkrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Nachdem die europäischen Stahlpreise jenen in den USA bislang hinterher gehinkt seien, dürften sie sich 2017 überdurchschnittlich gut entwickeln, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag. ArcelorMittal, Thyssenkrupp und Salzgitter sind seine bevorzugten europäischen Karbonstahlhersteller./gl/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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