Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt 1,5 Prozent

Mit einem Rückgang von 1,5 Prozent gehörte der Wert des Automobilherstellers Volkswagen zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 181,32 Euro notiert.
Update: 25.01.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtAbwärts ging es heute mit dem Wert des Volkswagen-Papieres. Bis zum Handelsende verlor der Anteilschein des Automobilherstellers deutliche 2,70 Euro und notiert mit 1,47 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 184,02 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 181,32 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 1,47 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 23 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.281 Punkten (minus 1 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index, der sich um 1 Prozent und 133 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 182,84 Euro war die Aktie am Donnerstag den 25.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 184,82 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 5,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 222,74 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 178,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.01.2018 UBS belässt Volkswagen Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 210 Euro
Die UBS hat die Vorzugsaktie von Volkswagen vor Zahlen und einem Ausblick auf 2018 auf "Buy" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Europäische Autohersteller und -zulieferer dürften ein weiteres wachstumsträchtiges Jahr ankündigen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Geänderte Wechselkursverhältnisse, steigende Rohstoffpreise sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung im Elektro-Bereich dürften dagegen bremsen. Er ziehe weiterhin Autobauer den Zulieferern vor. Die Analystenschätzungen hinsichtlich starker Fahrzeug-Absätze im vierten Quartal von VW dürften durch Sondereffekte verfälscht werden./ck/jkr Datum der Analyse: 23.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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