Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt 1,6 Prozent

Mit einem Rückgang von 1,6 Prozent gehörte die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte am Ende des Handelstages mit 179,20 Euro.
Update: 30.01.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtBergab um 1,58 Prozent ging es mit dem Kurs der Volkswagen-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Automobilherstellers, der am vorigen Börsentag mit 182,08 Euro aus dem Handel gegangen ist, 2,88 Euro (1,58 Prozent). Zuletzt wird der Volkswagen-Wert mit 179,20 Euro notiert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,58 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Position 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.204 Punkten (minus 0,91 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index, der sich um 121 Punkte und 0,91 Prozent verschlechterte.

Am Dienstag den 30.01.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 180,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 182,02 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 6,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 152,87 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 155,6 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 Merrill Lynch hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 205 Euro
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Volkswagen von "Underperform" auf "Buy" doppelt hochgestuft und das Kursziel von 115 auf 205 Euro angehoben. Trotz der imposanten Kursrally im vierten Quartal hänge die Aktie dem europäischen Branchenindex auf Sicht von fünf Jahren noch deutlich hinterher, schrieb Analyst Fraser Hill in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Experte verwies auf den Konglomeratsabschlag. Nachdem nun Aufspaltungsstrategien in der Branche immer mehr zum Thema würden und auch die Wolfsburger einen Teil-Börsengang der Lkw-Sparte erwägten, könnte 2018 eine Neubewertung anstehen, so Hill./ag/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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