Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen fällt mit 0,5 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 0,5 Prozent gehört die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 146,05 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Automobilherstellers Volkswagen gehört mit einem Minus von kaum spürbaren 0,54 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 146,85 Euro hat sie sich um 80 Cent minimal auf 146,05 Euro minimal verschlechtert.

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzugsaktien auf "Overweight" mit einem Kursziel von 168 Euro belassen. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,54 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.801 Punkten (plus 0,25 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die Volkswagen-Aktie zum Preis von 148,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 148,85 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 6,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 97,01 Euro.

Auf 122,14 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 109,3 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2017 JPMorgan belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Overweight'
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Volkswagen auf "Overweight" belassen. Analyst Jose Asumendi verwies in einer Studie vom Dienstag auf Medienberichte über Gespräche mit den Gewerkschaften zur Übernahme von Zeitarbeitern. Diese intensive Debatte zwischen Gewerkschaften und Management sei bereits viele Jahre nicht mehr geführt worden und daher zu begrüßen, schrieb der Branchenexperte./tav/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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