Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen fällt mit 0,7 Prozent gering

Die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 116,45 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anleger von Volkswagen haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Automobilherstellers im Vergleich zu den anderen Werten im Index kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 116,45 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,68 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehört im Dax mit 0,68 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 9 im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.986 Punkten (minus 0,77 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie unbedeutend besser als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 116,30 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 117,30 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 41,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 200,30 Euro beträgt. Es war am 21. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Oktober 2015 und beträgt 86,36 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 128,70 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 101,6 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.07.2016 Commerzbank belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Hold' - Ziel 137 Euro
Die Commerzbank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) auf "Hold" mit einem Kursziel von 137 Euro belassen. Der Autokonzern und seine Tochter Audi dürften in der Abgas-Affäre eine technische Lösung für die von den US-Behörden beanstandeten 3-Liter-Motoren finden, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Montag. Die Kosten dafür sollten deutlich unter den zusätzlichen 2 bis 3 Milliarden US-Dollar liegen, die im Falle eines Misserfolgs für Fahrzeugrückkäufe und Kundenentschädigungen drohten./gl/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%