Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen fällt mit 0,9 Prozent gering

Mit einem Minus von 0,9 Prozent gehört der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 143,10 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Volkswagen. Bisher fällt die Aktie des Automobilproduzenten minimal auf den aktuellen Stand von 143,10 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,9 Prozent kaum spürbar verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Vorzüge von Volkswagen vor Zahlen zum ersten Quartal auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 209 Euro belassen. Der Fokus liege auf der Profitabilität, der Netto-Liquidität und der Gewinnqualität, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Mittwoch.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,9 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.519 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Volkswagen-Aktie zum Preis von 144,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 145,00 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 8,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 103,65 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 95,33 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 129,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.05.2017 Barclays belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat Volkswagen-Vorzugsaktien nach einem Interview von Seat-Chef Luca de Meo auf "Overweight" mit einem Kursziel von 174 Euro belassen. Die VW-Tochter Seat habe von rund 680 000 vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeugen mittlerweile mehr als die Hälfte umrüsten lassen, hob Analystin Kristina Church in einer Studie vom Dienstag hervor. Zudem verwies sie darauf, dass VW-Chef Matthias Müller das Thema Erdgas verstärkt angehen wolle./ck/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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