Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen gewinnt 1,8 Prozent

Der Wert des Automobilherstellers Volkswagen gehörte mit einer Steigerung von 1,8 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Wert mit 166,12 Euro.
Update: 12.02.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtBergauf geht es mit dem Volkswagen-Papier. Bis zum Ende des Parketthandels gewann der Wert des Automobilherstellers 2,92 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 163,20 Euro und macht damit deutliche 1,79 Prozent gut. Zuletzt wurde die Volkswagen-Aktie mit 166,12 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,79 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 13 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.310 Punkten (plus 1,67 Prozent). Daher entwickelte sich die Volkswagen-Aktie unwesentlich stärker als der Index, der sich um 203 Punkte und 1,67 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 166,28 Euro war der Wert am Montag den 12.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 168,96 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 13,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 199,75 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 296,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.02.2018 Kepler Cheuvreux belässt Volkswagen Vz auf 'Buy' - Ziel 220 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Volkswagen nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD auf "Buy" mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. Die Übereinkünfte der GroKo seien positiv für deutsche Autoindustrie, schrieb Analyst Michael Raab in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. So setzte die neue Regierung zwar auf Klimaschutz, wollte aber Fahrverbote für Diesel vermeiden. Hinzu komme die Unterstützung für die Elektromobilität./mis/zb Datum der Analyse: 08.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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