Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen gewinnt mit 2,1 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einem Anstieg von 2,1 Prozent gehörte die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen zu den Bestplatzierten des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 172,75 Euro.
Update: 18.12.2017 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtBergauf geht es mit dem Volkswagen-Papier. Bis zum Ende des Parketthandels gewann der Wert des Automobilproduzenten 3,55 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 169,20 Euro und macht damit deutliche 2,1 Prozent gut. Zuletzt wurde die Volkswagen-Aktie mit 172,75 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 2,1 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Rang acht im oberen Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.319 Punkten (plus 1,64 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie stärker als der Index, der sich um 215 Punkte und 1,64 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 170,30 Euro war der Anteilschein am Montag den 18.12.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 172,95 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 3,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 179,30 Euro beträgt. Es war am 30. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 100,69 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 180,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.12.2017 HSBC hebt Ziel für Volkswagen-Vorzüge auf 206 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Volkswagen von 188 auf 206 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. 2018 werde für die Autohersteller ein Übergangsjahr, schrieb Analyst Horst Schneider in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Die Abschwächung des Volumenwachstums und der Modellzyklus würden stärker zum Thema. Für VW ist Schneider mit seinen Schätzungen für das operative Ergebnis um rund 15 Prozent optimistischer als die Markterwartungen./ag/ajx Datum der Analyse: 14.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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