Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen legt deutliche 2,2 Prozent zu

Der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte mit einem Plus von 2,2 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte die Aktie mit 183,80 Euro.
Update: 16.01.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtUm 2,2 Prozent aufwärts geht es mit dem Kurs der Volkswagen-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages gewann das Papier des Automobilherstellers deutliche 3,90 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 179,90 Euro. Zuletzt wird das Volkswagen-Papier mit 183,80 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 2,17 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang zwei in der Spitzengruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.230 Punkten (plus 0,23 Prozent). Somit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie besser als der Index, der sich um 0,23 Prozent und 30 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 180,18 Euro war die Aktie am Dienstag den 16.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 185,74 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag am Ende des Handelstages mit -1,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 181,56 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 305,09 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 96,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.01.2018 Citigroup belässt Volkswagen Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 196 Euro
Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Volkswagen in einer Einschätzung der Folgen der US-Steuerreform für die europäische Autobranche auf "Buy" mit einem Kursziel von 196 Euro belassen. Grundsätzlich sei die Reform positiv, man solle sie nicht vorschnell als nebensächlich abtun für europäische Unternehmen, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer am Montag vorliegenden Studie. Ein Problem sei jedoch, dass es wenige genaue Aufschlüsse über die Gewinnanteile gebe, die die einzelnen Hersteller in den USA erzielten./bek/mis Datum der Analyse: 15.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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