Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen legt deutliche 2,3 Prozent zu

Mit einem Plus von 2,3 Prozent gehört der Wert des Automobilherstellers Volkswagen heute zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 137,10 Euro.

FrankfurtUm 2,3 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Volkswagen. Aktuell gewinnt der Wert des Automobilproduzenten klare 3,05 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 134,05 Euro. Zuletzt wird das Volkswagen-Papier mit 137,10 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2,28 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz zwei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.302 Punkten (plus 0,31 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die Volkswagen-Aktie zum Preis von 133,85 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 137,45 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 12,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 110,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 203,52 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 172,9 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.07.2017 NordLB belässt VW-Vorzüge auf 'Kaufen' - Ziel 150 Euro
Die NordLB hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einem Pressebericht über geheime Preisabsprachen deutscher Autohersteller auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Sollte sich der Kartellverdacht bewahrheiten, dürfte der Gesamtschaden bei mehr als 10 Milliarden Euro liegen, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Dienstag. Angesichts ihrer operativen Gewinne von 200 Milliarden Euro in den vergangenen zehn Jahren dürften die betroffenen Konzerne diese Belastungen aber relativ problemlos wegstecken. Es bleibe der Eindruck, dass manch Verantwortlicher noch immer zu viel "Benzin im Blut" statt Sauerstoff habe./edh/gl Datum der Analyse: 25.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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