Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Der Anteilschein des Automobilproduzenten Volkswagen gehört heute mit einem Minus von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 145,95 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehört mit einem Rückgang von geringen 0,61 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 146,85 Euro hat sie sich um 90 Cent geringfügig auf 145,95 Euro geringfügig verschlechtert.

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzugsaktien auf "Overweight" mit einem Kursziel von 168 Euro belassen. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,61 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.776 Punkten (unverändert 0,04 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 148,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 148,85 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 6,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2016 und beträgt 97,01 Euro.

Auf 106,69 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 16:30 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 91,3 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2017 JPMorgan belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Overweight'
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Volkswagen auf "Overweight" belassen. Analyst Jose Asumendi verwies in einer Studie vom Dienstag auf Medienberichte über Gespräche mit den Gewerkschaften zur Übernahme von Zeitarbeitern. Diese intensive Debatte zwischen Gewerkschaften und Management sei bereits viele Jahre nicht mehr geführt worden und daher zu begrüßen, schrieb der Branchenexperte./tav/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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