Volkswagen-Aktie - WKN 766403: Volkswagen mit geringen Kursverlusten von 2 Prozent

Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen mit geringen Kursverlusten von 2 Prozent

Die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen gehört heute mit einem Minus von 2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 146,60 Euro.

FrankfurtNach unten geht es heute mit dem Wert von Volkswagen. Bis zur Stunde verliert der Wert des Automobilherstellers deutliche 2,95 Euro und notiert mit 1,97 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 149,55 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 146,60 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,97 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 29 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.562 Punkten (minus 0,58 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Volkswagen-Aktie zum Preis von 147,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 148,35 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 3,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 152,15 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 92,70 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 114,13 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 217,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.01.2017 DZ Bank hebt VW-Vorzüge auf 'Halten' und fairen Wert auf 150 Euro
Die DZ Bank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einer weiteren Einigung mit der US-Regierung im "Dieselgate"-Skandal von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und den fairen Wert von 106 auf 150 Euro angehoben. Die verbleibenden Risiken für den Autobauer außerhalb der USA und Kanadas ließen sich abschätzen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Freitag. Aktuell gehe er nicht mehr von der Notwendigkeit weiterer Rückstellungen und auch nicht mehr von Kompensationszahlungen an europäische Kunden aus./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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