Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen mit guten Kursgewinnen

Das Wertpapier des Automobilproduzenten Volkswagen gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 1,9 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 134,80 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Volkswagen haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Automobilherstellers den aktuellen Stand von 134,80 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,93 Prozent zulegen.

Die UBS hat die Vorzugsaktien von Volkswagen in die "Most Favoured List" aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Die Analysten der Schweizer Großbank sehen für die Aktie des Autokonzerns derzeit ein Aufwärtspotenzial von 36 Prozent, wie aus einer Studie vom Donnerstag hervorgeht.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,93 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Platz drei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.802 Punkten (plus 0,22 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 131,85 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 134,90 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 13,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 103,65 Euro.

Auf 99,85 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 73,7 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2017 JPMorgan belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Overweight'
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Volkswagen-Vorzugsaktien auf "Overweight" mit einem Kursziel von 197 Euro belassen. Der Autobauer ergreife Maßnahmen zur Reduzierung der festen Herstellungskosten, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer Studie vom Dienstag. Zudem sollte VW seine Preismacht steigern und die Produktlücke zu den Wettbewerbern über zusätzliche SUV-Modelle schließen./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%