Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen mit wenig Bewegung

Der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen zeigt wenig Änderung. Der Wert notiert aktuell mit 124,95 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Volkswagen haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Automobilherstellers den Stand von 124,95 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,2 Prozent.

Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Volkswagen auf "Hold" mit einem Kursziel von 144 Euro belassen. Die Sorgen bezüglich Entschädigungszahlungen an Kunden in Europa könnten wieder aufflammen, warnte Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Freitag anlässlich der jüngsten Entwicklungen.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,2 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position zwölf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.692 Punkten (unverändert 0,03 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie unbedeutend besser als der Index.

Mit einem Preis von 124,60 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 125,30 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 139,40 Euro beträgt. Es war am 31. Mai 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 92,70 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 114,01 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 115,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.11.2016 Goldman hebt Volkswagen auf 'Buy' - Ziel auf 153 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Volkswagen-Vorzugsaktien von "Sell" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 115 auf 153 Euro angehoben. Die finanziellen Bürden im Zusammenhang mit dem Dieselskandal ließen sich nun zunehmend besser quantifizieren und zudem sei der Zukunftspakt mit den Mitarbeitern unter Dach und Fach sei, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Damit sei der Weg für den Autobauer nun frei, um die Gründe für die schwache Profitabilität der Kernmarke anzugehen./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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