Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen mit wenig Bewegung

Die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 138,40 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehört mit einer positiven Entwicklung von 0,22 Prozent zu den nahezu konstanten Werten des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 138,10 Euro kann sie sich gering um 30 Cent auf 138,40 Euro verbessern.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Vorzugsaktien von Volkswagen im Rahmen einer Mobilitätsstudie auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 209 Euro belassen. Nach dem Dieselskandal habe der Wolfsburger Autobauer seine Bemühungen um neue Mobilitätslösungen vorangetrieben, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in der Branchenstudie vom Mittwoch.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,22 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position acht im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.633 Punkten (minus 0,21 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 138,05 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 138,95 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 11,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 103,65 Euro.

Auf 83,46 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 172,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.05.2017 Deutsche Bank belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Volkswagen auf "Hold" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Steigende Lagerbestände der Autobranche in China könnten Investoren zwar Sorgen bereiten, doch sei die Situation von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Branchenstudie vom Dienstag. Unter den deutschen Autobauern seien Daimler und BMW am besten positioniert, während die Situation für Volkswagen etwas herausfordernder sei./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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