Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Automobilproduzenten Volkswagen zeigte wenig Änderung. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein mit 182,22 Euro.
Update: 29.01.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte bei Börsenschluss mit einem Anstieg von 0,18 Prozent zu den im Großen und Ganzen gleichbleibenden Werten des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 181,90 Euro konnte sie sich minimal um 32 Cent auf 182,22 Euro verbessern.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 0,18 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag beim Handelsende auf Position zehn im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.320 Punkten (minus 0,15 Prozent). Somit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie stärker als der Index, der sich um 20 Punkte und 0,15 Prozent verschlechterte.

Am Montag den 29.01.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 184,90 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 185,80 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag beim Handelsende mit 5,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 155,58 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 117,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.01.2018 UBS belässt Volkswagen Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 210 Euro
Die UBS hat die Vorzugsaktie von Volkswagen vor Zahlen und einem Ausblick auf 2018 auf "Buy" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Europäische Autohersteller und -zulieferer dürften ein weiteres wachstumsträchtiges Jahr ankündigen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Geänderte Wechselkursverhältnisse, steigende Rohstoffpreise sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung im Elektro-Bereich dürften dagegen bremsen. Er ziehe weiterhin Autobauer den Zulieferern vor. Die Analystenschätzungen hinsichtlich starker Fahrzeug-Absätze im vierten Quartal von VW dürften durch Sondereffekte verfälscht werden./ck/jkr Datum der Analyse: 23.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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