Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen . Zuletzt notiert die Aktie mit 122,85 Euro.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für der Anteilschein des Automobilproduzenten Volkswagen. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 122,95 Euro bewegt sich der Wert des Automobilproduzenten nicht.

Die Commerzbank hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen nach dem Ende des Streits mit zwei Zulieferfirmen auf "Hold" mit einem Kursziel von 137 Euro belassen. Laut einer Studie vom Mittwoch hält Analyst Sascha Gommel den Gesamtschaden durch den Produktionsstillstand mit nicht viel mehr als 100 Millionen Euro für überschaubar. Ein Fragezeichen stehe lediglich hinter den Margenzielen bei der Kernmarke, nicht aber hinter den Zielen auf Konzernebene.

Im Dax gehört die Aktie zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Wert liegt auf Rang 19 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.624 Punkten (plus 0,29 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 123,05 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 123,90 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 29,4 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 174,05 Euro beträgt. Es war am 27. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Oktober 2015 und beträgt 86,36 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 76,14 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 97,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.08.2016 Citigroup belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy'
Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Volkswagen auf "Buy" belassen. Der Streit zwischen dem Autobauer und Zulieferern gebe Grund zur Sorge, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Dienstag. Solche Nachrichten seien gewiss nicht willkommen, allerdings auch keine Katastrophe. Er geht davon aus, dass angesichts der ohnehin im Sommer niedrigeren Verkaufszahlen die Produktionsunterbrechung keine allzu großen Folgen für die Gewinne haben dürfte./ajx/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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