Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen nahezu konstant

Der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen zeigt wenig Änderung. Der Anteilschein notiert aktuell mit 134,30 Euro.

FrankfurtKaum spürbar aufwärts geht es mit dem Kurs der Volkswagen. Aktuell gewinnt der Wert des Automobilproduzenten 65 Cent (0,49 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 133,65 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 134,30 Euro gehandelt.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Vorzugsaktien von Volkswagen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Zwar sei mit Blick auf den US-Automarkt eine gewisse Vorsicht angebracht, doch die allgemeine Wahrnehmung sei zu negativ, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Montag.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,49 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.777 Punkten (plus 0,34 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie wenig stärker als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 135,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 135,55 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 14,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 103,65 Euro.

Auf 73,70 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 96,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.06.2017 Warburg belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Hold' - Ziel 155 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Volkswagen nach einer Entscheidung des Landgerichts Arnsberg zur Diesel-Affäre auf "Hold" mit einem Kursziel von 155 Euro belassen. Mit der Verurteilung des Autokonzerns zur Rücknahme eines Kunden-Dieselfahrzeugs und dem VW-Verzicht auf ein Berufungsverfahren dürfte die Unsicherheit hinsichtlich der Diesel-Affäre anhalten, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Freitag./edh/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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