Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen . Beim Handelsende notierte die Aktie mit 182,06 Euro.
Update: 26.01.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtDer Wert des Automobilherstellers Volkswagen gehörte bei Ende des Parketthandels mit einer Steigerung von 0,37 Prozent zu den im Großen und Ganzen gleichbleibenden Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 181,38 Euro konnte sie sich kaum spürbar um 68 Cent auf 182,06 Euro verbessern.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 0,37 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Position 17 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.334 Punkten (plus 0,27 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie unbedeutend besser als der Index, der sich um 0,27 Prozent und 36 Punkte verbesserte.

Am Freitag den 26.01.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 181,82 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 182,62 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 5,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 117,75 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 222,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.01.2018 UBS belässt Volkswagen Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 210 Euro
Die UBS hat die Vorzugsaktie von Volkswagen vor Zahlen und einem Ausblick auf 2018 auf "Buy" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Europäische Autohersteller und -zulieferer dürften ein weiteres wachstumsträchtiges Jahr ankündigen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Geänderte Wechselkursverhältnisse, steigende Rohstoffpreise sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung im Elektro-Bereich dürften dagegen bremsen. Er ziehe weiterhin Autobauer den Zulieferern vor. Die Analystenschätzungen hinsichtlich starker Fahrzeug-Absätze im vierten Quartal von VW dürften durch Sondereffekte verfälscht werden./ck/jkr Datum der Analyse: 23.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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